USA

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USA - Bildungssystem

Das der ist generell von jedem Bundesstaat abhängig. Daraus resultiert eine sehr große Vielfalt von Regelungen. Die Schulpflicht beträgt, abhängig vom Bundesstaat, zwischen neun und dreizehn Jahren. Durch die verschiedenen Regelungen ergeben sich viele verschiedene Schulformen in den . Ein weiterer Grund für die Komplexität des Schulsystems sind die vielen privaten schulischen Einrichtungen, die in den angeboten werden.
Grundsätzlich ist das Schulsystem in der wie folgt aufgebaut:
Wie in anderen Industrieländern gibt es in den eine Art Grundschule, die Elementary School oder . Im Gegensatz zu anderen englischsprachigen Ländern werden die jungen Schüler nicht “pupils” genannt, sondern sofort “students”. Die Lehrkräfte werden meistens von Assistenten unterstützt.
In den ist es üblich, dass ein Schultag nicht weniger als 6 Stunden andauert. Somit kommen die Schüler nicht vor 15 Uhr nach Hause.
Nach dem die Elementary School abgeschlossen ist folgt die Junior oder Middle . Erfinder dieses Zwischenschulsystems ist Charles William Eliot, dem ehemaligen Präsidenten der . Die umfast die fünf bis acht.
Auf die folgt die , die die neun bis zwölf abdeckt. Die ist vergleichbar mit der Oberstufe in Deutschland. Auch hier gibt es ein Kurssystem ohne Klassenverbände. Anders als in Deutschland werden die nicht mit Jahrgangsnummern belegt. Die einzelnen Klassenstufen bekommen Namen zugeteilt. So heissen Neuntklässler “freshman” oder “greenling”, Zehntklässler “sophomores”, Elftklässler “juniors” und der letzte Jahrgang erhält die Bezeichnung “seniors” oder “grandfathers”. Vergleichbar mit den in Deutschland üblichen Leistungskursen sind in den die sogenannten Advanced-Placement Kurse.
Wenn die erfolgreich abgeschlossen wurde, haben die Schüler die Möglichkeit auf eine oder zu wechseln. Hier besteht die Pflicht, dass alle Schüler eine Hochschulaufnahmeprüfung erfolgreich absolvieren müssen, um sich für die oder das zu qualifizieren. Diese Prüfung ist vergleichbar mit dem Abitur in Deustchland. Im Gegensatz zu Deutschland ist es aber in den keine Pflicht diese Prüfung abzulegen. Den Abschluss erlangt man auch ohne diese Zulassungsprüfung. Jedoch ist es in den weiterhin notwendig ein Empfehlungsschreiben eines Lehrers vorzuweisen. Für Absolventen aus Deutschland ist hier ein USA Stipendium zu empfehlen.
Generell lässt sich ein von einer davon unterscheiden, dass Absolventen einer einen höheres Niveau an Bildung erlangen und somit auch prestigeträchtiger sind als Absolventen eines Colleges. Jedoch gilt auch wie in Deutschland: Der Ruf der Einrichtung spricht für die späteren beruflichen Chancen. So haben auch in den Absolventen eines prestigeträchtigen Colleges bessere Berufschancen als Absolventen einer mittelmäßigen .

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